Architektur der Moderne in Magdeburg
Magdeburg ist eine Stadt des Neuen Bauens der 1920er Jahre. Überall im Stadtgebiet sind davon architektonische Zeugnisse zu finden, oft sehr liebevoll restauriert. Die Architekten und Stadtplaner wie Bruno Taut, Johannes Göderitz und Karl Krayl mussten aber neben ihrem Anspruch, neue architektonische Wege zu gehen auch die Aufgabe erfüllen, dringend benötigten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Da konnten die international mehr beachteten Bauhausarchitekten wesentlich freier experimentieren, wie heute noch an den Meisterhäusern in Dessau zu sehen ist.
Der Dom St. Maritius und St. Katharina zu Magdeburg
Der Dom ist ein Wahrzeichen für unsere Stadt. Er wurde ab 1209 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut, im Jahr 1363 geweiht und 1520 mit der Vollendung der Türme fertiggestellt. Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen und seiner ersten Gemahlin Editha. Und für mich ist er das schönste gotische Bauwerk in Deutschland.
Repro-Fotografie – Eckhard Koenig
Der Maler Eckhard Koenig aus Berlin-Weißenseee, mein ältester Schulfreund, hat sich vor allem der Abstraktion verschrieben. Die kräftigen Farbkombinationen und die fließenden Formen ziehen mich immer wieder in den Bann seiner Bilder. www.eckhardkoenig.de
Repro-Fotografie – Manfred Gabriel
2024 habe ich im Auftrag des Vereins Freunde des Himmelreiches e.V. Magdeburg einen Kunstband für den Maler Manfred Gabriel aus Magdeburg (heute wohnhaft in Burg) fotografiert und gestaltet. Repro-Fotografie ist weitaus mehr als ein technisch perfektes Ablichten der Kunstwerke. Jede kleinste Änderung des Lichtes verändert auch den Bildeindruck. Mitunter erkennt der Künstler sein Werk nicht wieder, wenn es mit neutralem Licht fotografiert wurde, da er es unter anderen Bedingungen gemalt hat. Keine leichte Aufgabe, doch in gemeinsamer freundschaftlicher Zusammenarbeit bei der Bildkorrektur ist ein schöner Katalog entstanden.
Burgen und Schlösser in Sachsen-Anhalt
Es gibt in unserem Land zahlreiche beeindruckende Bauwerke, die auf eine lange Geschichte hinweisen. Mitunter trifft man auf Schlösser, Burgen oder Gutshäuser in kleinen, unscheinbaren Orten, fernab jeglicher Touristenrouten.
Konzerte
Zwei Veranstaltungsreihen, die ich gern besucht und fotografisch begleitet habe: Jazz bei Avacon in Helmstedt und das New Orleans Jazz Festival im Herrenkrug Magdeburg. Beides leider Geschichte ...
Handwerk und Traditionen
Es gibt viele Firmen und Vereine, die alte Traditionen pflegen und Handwerkskünste bewahren. Und meistens lassen sie sich auch gern fotografieren.
Fachwerkstadt Wernigerode
Zusammen mit dem Historiker Uwe Lagatz habe ich an einem Buch über die Fachwerkbauten der bunten Stadt am Harz gearbeitet, das 2021 erschienen ist. Auf 254 Seiten mit über 300 Fotos wird nicht nur zur Geschichte des Fachwerkbaus gefachsimpelt, sondern auch die Schönheit des Ortes gezeigt. Ich habe dafür über eine Zeitspanne von vier Jahren fotografiert. Durch Corona waren dabei oft die Straßen frei von Spaziergängern, sodass ich ungehindert die Häuser und Straßenzüge ablichten konnte. Den Band gibt es in Juettners Buchhandlung in der Wernigeröder Westernstraße 10, das ist das traditionsreiche Geschäft mit dem Glockenspiel.
Repro-Fotografie für historische Bücher über Wernigerode und Ilsenburg
Die beiden Bände über das alte Wernigerode und Ilsenburg sind reich bebilderte Zeitreisen. Zahlreiche Gemälde und Grafiken führen durch die Vergangenheit. Die unten stehenden Repros zeigen Grafiken und Gemälde aus der Sammlung der Kulturstiftung Wernigerode. Die Bücher gibt es in Jüttners Buchhandlung Wernigerode.
Landschaften ... Harz ... Brocken
Ob per Rad auf dem Elberadweg oder zu Fuß im Harz, in der Natur findet man immer reichlich Fotomotive. Man muss nur zur richtigen Zeit am passenden Ort sein, um eine geniale Lichtstimmung zu erwischen. Am besten für den Fotografen sind die frühen Morgenstunden, wenn die Sonne aufgeht. Und genau da liegt mein Problem …
Die Colbitz-Letzlinger-Heide
Die Fotoserie habe ich an einem einzigen Tag im September 2013 aufgenommen. Sie führt quer durch die Colbitz-Letzlinger-Heide, das mit 30 000 Hektar größte unbewohnte Gebiet Deutschlands. Unterschiedlichste Naturräume – trockene Heidelandschaft, Kiefernhochwälder, jahrhundertealter Linden- und Eichenbestand und feuchte Auen – prägen das vielfältige Landschaftsbild. Wenn auch die militärische Nutzung im Vordergrund steht, so hat auch der Naturschutz einen hohen Stellenwert. Verantwortlich für den Naturschutz auf dem Truppenübungsplatz ist der Bundesforstbetrieb Nördliches Sachsen-Anhalt in Dolle. Die Bilder der verlassenen Kasernen von Hillersleben verdeutlichen auch, dass die Natur sich die Räume zurückerobert, die ihr einst genommen wurden.



























































































































































































































